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GIM Consumer Health

Gesundheit wird mehr und mehr zum Konsumgut: Joghurtdrinks nehmen einen ähnlichen Stellenwert ein wie Vitaminkapseln, Kopfschmerztabletten werden in vielen Ländern im Supermarkt verkauft und Schokolade wird als gefäßschützend beworben. Frei verkäufliche Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Functional Food ordnen sich irgendwo zwischen Pharma und FMCG an – ebenso wie die Menschen, die sie kaufen, irgendwo zwischen Patient und Konsument rangieren. Eines bleibt jedoch sowohl national als auch international bestehen: Gesundheit ist für viele Menschen das höchste Gut. 

Das GIM Consumer Health Forschungskonzept

GIM Consumer Health trägt der Multidimensionalität des heutigen Gesundheitsbegriffs durch einen multi-methodalen Ansatz Rechnung.
Unter der Leitung von Patricia Blau verbindet das Team Ansätze aus der FMCG-Forschung mit Methoden, die die Spezifika der Gesundheitsthematik aufgreifen:

  • Wie in kaum einem anderen Forschungsfeld variieren die Determinanten der Kaufentscheidung von Produkt zu Produkt: Wer beeinflusst den Konsumenten? Mal ist es der Apotheker, mal der Arzt, dann wieder keine professionelle Instanz sondern klassische Werbung. Und falls es der Arzt oder der Apotheker ist: Wie ist eigentlich dessen Meinung? GIM Consumer Health forscht daher mit Konsumenten, Apothekern und Ärzten – je nachdem welche Perspektiven für die jeweilige Fragestellung relevant sind. 
  • Die Gesundheitslogiken der Konsumenten unterscheiden sich zwischen Zielgruppen, aber vor allem auch zwischen Ländern und Kulturen. GIM Consumer Health legt Wert darauf, solche Variationen zu verstehen und in den Forschungsprozess zu integrieren. 
  • GIM Consumer Health verfügt über langjährige Forschungserfahrung – nicht nur national, sondern auch international u.a. in Spanien, Italien, China, Japan, Indonesien, Brasilien und den USA... .

Methoden von GIM Consumer Health

  • Klassische Methoden der qualitativen Marktforschung wie Gruppendiskussionen und Einzelinterviews 
  • Kreative Dokumentationsmethoden wie Konsumententagebücher oder kreative Vorbereitungsjournale: sowohl paper-pencil als auch online 
  • Ethnographische Methoden wie In-home Interviews und Videodokumentationen 
  • Dynamische Methoden wie Concept Labs und Kreativworkshops 
  • Experteninterviews, auch in der Arztpraxis 
  • Designs mit kombinierten Methoden und mehrphasigem Ablauf wie InCoDe (International Concept Development) 
  • Verzahnung qualitativer und quantitativer Ansätze

Forschung für ... 

  • Insights: Zielgruppenanalyse, Segmentierungen 
  • Positionierungsstudien bei Produktlaunches 
  • Markenkern- und Markenführungsstudien 
  • Begleitende Kommunikationsentwicklung: Von der Insight-Generierung über Konzeptentwicklung bis hin zum Konzepttest 
  • Kommunikationstests, Foldertests 
  • Packagingtests 
  • Handlingtests

 

Interesse?

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Patricia Blau.